Inspiration zur Selbstentfaltung

Innerer Frieden

Montag, Dezember 15th, 2014 at 14:39

Wer wünscht sich nicht inneren Frieden?

Doch was genau ist das “Innerer Frieden”?

Wie können wir dahin finden?

Nach Frieden und Harmonie sehnen sich viele, viele Menschen.
Doch was tun wir dafür?
Viele warten darauf, dass im Außen etwas geschieht, dass der Partner, der Nachbar oder der Arbeitskollege friedfertiger ist.
Doch wollen wir Frieden, heißt es erstmal im Inneren Frieden zu schließen und bei sich selbst zu beginnen.

Inneren Frieden erhalten wir je mehr wir zu uns selbst finden und jeden anderen als Individuum anerkennen und wertschätzen.
Frieden finden wir vor allen Dingen in der Ruhe und Stille, also bedarf es Augenblicke der Zurückgezogenheit, wo wir uns auf uns selbst besinnen und uns fragen:
“Wie sieht es in meinem Inneren aus?
Ist es da friedlich, was bedeutet, da sind keine Beunruhigungen und da ist niemand, mit dem ich im außen und auch nicht im inneren “Krieg” führe oder hadere.
Da ist niemand, den ich in Gedanken mit “Pfeilen bewerfe” und ich vermeide negative Denkschleifen über mich oder andere.

Das Wort Frieden lässt sich ableiten aus dem Hochdeutschen von “fridu”, was soviel bedeutet wie Schonung und Freundschaft.
Dies besagt Freundschaft und Verständnis mit anderen zu schließen und auch die “verschonen”, die uns nicht behagen und ihnen gute Gedanken schicken.
Manchmal müssen wir, wie es die Indianer sagen, in den Schuhen des anderen ein Stück gegangen sein, um ihn zu verstehen und nicht gar zu verurteilen.
Gelingt es uns nicht, den anderen innerlich zu segnen und sagen zu können:
“Ich verstehe Dich zwar nicht, aber ich segne Dich und Deinen Weg”, gilt es uns dies selbst zu verzeihen und nicht mit sich selbst zu hadern.
Wie sieht es mit dem Frieden in uns selbst aus?
Können wir uns selbst so annehmen, wie wir sind, mit allem, was wir waren sind und sein werden,
also zu all unseren Fehlern, Schwächen und Stärken zu stehen?
Jeder, der sich selbst annehmen kann, kann auch den anderen als Individuum anerkennen und da liegt ein, wenn nicht gar der Weg zum Frieden.
Wir zeigen leicht auf den anderen und be- und verurteilen andere und erkennen oft den eigenen Schatten nicht. Schauen wir uns doch immer zuerst selbst ins Gesicht, betrachten uns selbst, dann kommt auch das Verständnis für andere leichter.
Es gibt keine Richtlinien, wie wir zum Frieden gelangen, halten wir es mit Mahatma Ghandi:

“Es gibt keinen Weg zum Frieden, den Frieden ist der Weg.”

Advent – besinnliche Zeit

Freitag, November 28th, 2014 at 11:50

Wie geht es Euch, wenn Ihr jetzt an die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeitdenkt?
Was steht im Vordergrund? Nun mal ganz ehrlich?
Die Geschenke einkaufen, das Planen, was gekocht und gebacken werden soll oder wohin man zum Essen geht?
Manch einem plagt die bange Sorge: “Wie das alles bezahlen?” “Wie organisiere und gestalte ich alles? Schaffe ich alles rechtzeitig und zur Zufriedenheit aller alles zu erledigen?”
Wieder andere fragen sich: “Wie verbringe ich die Feiertage, wieder alleine oder …?” Andere wünschen sich einfach nur Ruhe.

Geschäfte laden zum Shoppen ein und Adventsmärkte zum Verweilen und konsumieren.
Vieles gibt es zu erledigen, daneben der ganz normale Alltag mit seinen Aufgaben und Verpflichtungen.
Manch einem graust es gar vor dieser Zeit, die doch so schön gedacht.
Längst hat der Kommerz seinen Nutzen aus allem gezogen und sieht vor allen die Einnahmen und der Verbraucher die Ausgaben.
Überall gibt es Geschenke zu kaufen und nach Weihnachten beginnt der Stress mit den Umtauschen.
So ist für viele die Lösung da: “Verschenken wir doch Geld.” Geldgeschenke nehmen immer mehr zu, jeder kann sich dann selbst kaufen, was das Herz begehrt. Spannend und besonders geheimnisvoll ist das nicht mehr. So geht es dann um die Frage: “Wieviel bekomme ich? Wieviel gebe ich?” Alles wird ausgerechnet und be-rechnet.
Ach ja, zur besinnlichen Zeit gehört Advents- und Weihnachtsdeko, damit es auch ja so richtig gemütlich wird. Advents- und Weihnachtsschmuck überall, alles glänzt und leuchtet.
Doch wie sieht es in unseren Herzen aus?
Wo und wie leuchtet unser Herz ?
Warten wir nur darauf, dass uns Kinderaugen ansehen, die leuchten.
Was ist mit denen, deren Kinder erwachsen sind, auch deren Augen sollen leuchten?
Was ist mit den vielen Menschen, die keine eigenen Kinder haben. Auch ihre Herzen wollen leuchten.
Was ist mit unseren eigen, inneren Kinder, die in uns ganz tief verborgen schlummern. Auch sie haben Erwartungen an Weihnachten. Ihre Herzen wollen lachen und sich freuen?
Was braucht dieses innere Kind? Luxusartikel oder sehnt es sich immer noch nach Liebe und Anerkennung, die es nie so bekommen hat, wie es brauchte.
Wie oft leuchten Kerzen und Herzen bleiben kalt, Familientreffen und gemütliche Gesellschaften werden oft zum Fiasko, mit unterschwelliger Ent-täuschung oder Hader und Streit.
Gerade in dieser so besinnlich Zeit, die so voller Erwartungen, gerade auch von unseren inneren Kindern sind, kommt es Stimmungsmäßig leicht zum Überkochen, was schon lange unterschwellig brodelte.
Da sind Hoffnungen und Erwartungen, die meist nicht erfüllt werden können.
Was steckt dahinter, wenn man nicht das richtige iPad bekommen hat und deswegen unzufrieden ist oder der Pullover hat nicht die richtige Farbe?
Man denkt, man hat an alles gedacht, aber ausgerechnet der Game boy für den Jüngsten hat man nicht, Enttäuschung noch und noch, obwohl da soviel andere Geschenke sind.
Wieviel Geschenke bedarf es überhaupt?
So fallen wir dann aus allen Wolken, wenn unsere Geschenke nicht so gewertschätzt werden, wo wir es doch so gut gemeint haben.
Wir machen alles so gut wie möglich und doch fehlt oft etwas.

Zwischenmenschliche Wärme, das Licht im Herzen, Ruhe und Frieden.
Wie gelangen wir dahin?
Macht Euch jeden Tag ein 15-Minuten-geschenk.
Wir können die Zeit und die Hektik im Außen nur schwer abstellen, aber damit wir in unserem Inneren zur Ruhe kommen, bedarf es nur sehr wenig.
15 Minuten der Ruhe, der stillen Einkehr, Sitzen in der Stille – Meditation oder 15 Minuten gar nichts tun, 15 Minuten in der Stille einen kleinen Spaziergang machen, tief durchatmen und andere Entscheidungen treffen. Sich entscheiden für eine langsamere Gangart, für Frieden im Herzen.
Selbst, wenn es Missstimmungen gibt, sobald einer und sei es im Inneren Frieden schließt, kann der andere allein keinen “Krieg” führen.
Mit einer Viertelstunde am Tag, nur für sich allein und zur Ruhe kommen, entkommen wir leichter dem Advents- und Weihnachtsstress, ordnen neu unsere Gedanken, legen evtl. andere Schwerpunkte
und sind ein bißchen mehr bei uns. Dazu ein bestimmtes Licht anzünden, das Besinnungslicht.

Ich wünsche allen eine besinnliche und frohe Advents-und Weihnachtszeit

Margret Schlunder

Die Kunst sich selbst zu lieben

Montag, März 24th, 2014 at 21:01

Hallo liebe Leser,

Selbstliebe ist ein beliebtes Thema, alle sprechen von ihr,
es ist etwas, von der viele reden, viele meinen zu wissen, wie das geht.
Da ist schon der erste Stolperstein. In Wahrheit geht es um Gefühle und in sich selbst zu spüren,
ebenso geht es auch darum bei sich Selbst zu bleiben.

Es werden darüber viele wertvolle Bücher geschrieben, Vorträge gehalten und Seminare angeboten,
in dem man Anregungen bekommt sich selbst zu lieben und sich selbst anzunehmen, ganz so wie man ist.
Viele Menschen geben gefragt oder ungefragt gut gemeinte Ratschläge und möchten Wege aufzeigen,
was jetzt im Moment am wichtigsten für Dich zu sein hat.

Wobei immer zu beachten ist, “Was will der andere mir damit gerade sagen?
Warum bekomme ich gerade so viel Aufmerksamkeit?
Worum geht es hier im Moment gerade wirklich?”

Was steckt hinter der angeblichen Fürsorge anderer Menschen wirklich?
Meinen sie ehrlich, was sie sagen?
Sprechen sie aus reinem Herzen und handeln sie aus dem tiefen Gefühl der Liebe zum Nächsten?
Viele Menschen geben viele gute Anregungen, welche uns auch bereichern können auf die ein oder andere Weise.
Warum beschäftigen sich so viele Menschen mit dem, was andere tun und mit der Frage, wie ein Mensch zu sein hat?
Wovon lenken diese Menschen ab und vermeiden so die Selbstbetrachtung?

Setzt ein Mensch sich gar für eine sogenannte gute Sache, eine Herzensangelegenheit ein,
kann es zu Infragestellungen kommen, bei denen eventuell nachgeforscht wird, mit der Begründung:
“In wie weit ist derjenige überhaupt dazu berechtigt, da was Neues ins Leben zu rufen?”
“Wie sieht denn dessen Privatleben aus?”
“Gibt es dort nicht auch irgendwo Makel, Fehler und dunkle Flecken, das es besser ist, denjenigen davon abzuhalten?”
Wenn wundert es da, dass viele Menschen erst gar nicht anfangen, sich für etwas Gutes einzusetzen,
da die Frage nach der absolut reinen Weste immens hoch ist.

Dabei geht es bei Herzensangelegenheiten mal nicht um Leistung und Perfektion,
doch manche Menschen können sich erst mal nur schwer davon lösen.
Sie träumen von mehr Liebe in der Welt und das sich etwas ändert, doch stellen auch daran wieder Bedingungen.
Da heißt es sich doch mal zu fragen: “Was ist Liebe denn überhaupt?”
Statt weitreichender Erklärungen, empfehle ich doch mal Liebe zu fühlen.

Einig sind wir uns sicher in dem Punkt:
Alle sehnen sich nach Liebe, die meisten von uns haben da ein erhebliches Defizit und viele leiden unter emotionaler Unterernährung.
Etliche Menschen sind auf ihrem Weg durch das Leben, durch schmerzliche Erfahrungen in ihrer Gefühlswelt,
von dem Zugang zu ihrem Herzen abgeschnitten oder haben es ganz zu gemacht, um innere Verletzungen nicht mehr so intensiv zu fühlen.

Den Weg zur wahren Selbstliebe kennen jene am besten, die viele Wege gegangen sind,
Krisen und Hindernisse überwunden haben oder sich sogar gerade mitten in einem
Hexenkessel zu befinden scheinen, wo viel hinterfragt und fehlinterpretiert wird.
In solchen Augenblicken dennoch bei sich selbst zu bleiben und auf sich selbst zu bauen,
was auch bedeutet, zu seinen Fehlern und Schwächen zu stehen,
seine eigenen Stärken und Fähigkeiten zu erkennen und sich auf sich selbst zu vertrauen.
Es ist ein Pflänzchen der Liebe zu sich selbst, der Liebe zum Nächsten,
zu dem was größer ist, als man selbst, es ist der Weg des Herzens,
mitten hindurch, durch alle Wirrnisse des Lebens, das Vertrauen auf die eigene Kraft, das Angekommen sein in seinem Körper
und genau zu fühlen, das Herz weitet sich jetzt gerade, dann bin ich richtig und das ist stimmig
oder es zieht sich alles zusammen, dann weiß ich, da stimmt was nicht.

In einem solchen Fall heißt es neu zu überdenken, noch mal in sich hinein zuspüren, eine neue Sichtweise einnehmen,
die Perspektive zu wechseln, alles noch mal auf dem Kopf zu stellen und nach anderen Möglichkeiten Ausschau zu halten,
so lange nach Lösungen und Antworten zu fragen, bis das man spürt:

“Ja, das fühlt sich weit und gut an:”

Es heißt eigene Fehler zu erkennen und als solche anzunehmen, ändern was ich ändern kann,
Konsequenzen zu tragen, wo diese notwendig sind,
die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, in seine eigene Schöpferkraft zu kommen,
vergeben, verzeihen und vergessen, wo es nötig und möglich ist, sich abzugrenzen, neu und anders durchzusetzen,
dem eigenen Träumen, Sehnsüchten und Zielen vertrauen und
seiner Bestimmung unentwegt zu folgen, niemanden mehr über sich selbst zu setzen, also bei sich zu bleiben,.

Rücksicht nehmen im Sinne eines guten Zusammenlebens in einer Gemeinschaft.
Das heißt auch, sich zu befreien von falscher Rücksichtnahme, den eigenen Träumen mehr verpflichtet zu fühlen,
statt andere weiter darin zu unterstützen ihre Träume umzusetzen, welche sich oft dann auf ihren Lorbeeren ausruhen,
Geld im Übermaß verdienen und nicht selten Macht ausüben.

Es ist das Besinnen auf das, was einem selbst wichtig und richtig erscheint,
da wo man sich befreit fühlt, von dem, was irgendwelche Leute sagen könnten und meinen,
weg zu kommen vom Obrigkeitsdenken, von irgendwelchen Unterdrückungen oder Hörigkeiten, von Abhängigkeiten sei es von Geld,
emotionalen Erpressungen oder das Erfüllen von Bedingungen oder etwas anderem, etwas,
das man nicht als richtig und stimmig für sich selbst empfindet.

Das bedeutet ganz konkret: “Die meisten Menschen haben in ihrer Kindheit und auch im weiteren Leben viel zu wenig Liebe bekommen.
Es gibt viele Experten und die, die sich für solche halten, welche gerne empfehlen:
Liebe Dich doch ganz einfach selbst, mehr braucht es nicht, alles andere kommt wie von selbst.
Das ist doch so einfach oder nicht? Mehr ist es nicht!

Wenn es jedem so leicht fallen würde, warum geben wir immer noch den anderen so viel Macht über uns?
Warum ignoriern viele die Stimme ihres Herzens und verraten ihre Seele immer wieder, statt sich auf sich selbst zu besinnen
und zu sagen : “Hey, es ist ein schöner Tag, egal, was andere denken und sagen. Ich mache jetzt mein Ding.”
Sicher muss man mit frischem Gegenwind rechnen, doch die eigene Richtung einzuschlagen, ist es allemal wert.

Irr-wege und Chancen im Angesicht von Krankheit, Tod und Trauer

Montag, März 10th, 2014 at 22:01

Viele haben schon mal im Bekanntenkreis mitbekommen oder gar hautnah erlebt, wie von einem auf den anderen Augenblick sich das Leben um 180 Grad verändern kann.

Ein Beispiel, eine Situation, wie sie jeder von uns in jedem Augenblick treffen kann.

Menschen leben ihren Alltag, geben auf vielfältiger Weise ihr Bestes. Plötzlich ein Ein-bruch, heftige Beschwerden oder auch nicht und sie müssen sich einer niederschmetternde Diagnose stellen: Krebs und der Partner bekommt die gleiche Diagnose: Krebs.

Alle sind zunächst erstmal fassungslos, ganz zu schweigen von den Menschen, die diese Diagnose gestellt bekommen und damit fertig werden müssen.

Von jetzt auf gleich müssen weitreichende Entscheidungen getroffen werden, es folgen Krankenhausaufenthalte, manchmal beide gleichzeitig, Chemo oder nicht, ist eine riskante OP nötig und wenn ja, was ist zu beachten? Was gibt es sonst noch für Wege? Oft bleibt gerade für diese lebenswichtigen Fragen und Entscheidungen nicht mal die Zeit.

Erstmal will es niemand richtig wahrhaben, doch der Ernst der Lage wird immer deutlicher, da sind Hoffnungen und Ängste bei den Betroffenen, immer wieder Hilflosigkeiten, Unsicherheiten, klare, aber auch unklare Absprache bei den Hilfeleistenden, nach dem Motto: “Wer macht wann was oder warum nicht?”

Viele Hände helfen mit, tun was sie können, unterstützen, regeln, machen und tun ihr Bestes.

Einige sind einfach nur da, hören zu, andere übernehmen eine Aufgabe. Im Grunde ist es eine besondere Chance sich näher zu kommen und in jeglicher Hinsicht das Gefühl von Gemeinschaft zu erleben, mit dem Ziel: “Wir sind für Euch da, wir begleiten euch, kümmert Euch jetzt mal nur ganz um euch selbst.”

Doch leider ist es wie überall im Leben, gerade dies klappt jetzt überhaupt nicht.

Da sind all die anderen Aufgaben des Alltags, sei es Wäsche waschen, kochen und Formulare und Anträge ausfüllen, welche in großer Zahl ins Haus flattern und meist schnellstens erledigt werden müssen. Wie oft sehen Betroffene, die kaum eine oder gar keine Unterstützung haben, sich ratlos Fragen gegenüber gestellt, die sie in dem Moment nicht wirklich beantworten können und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen.

In so einer Situation steht so unwahrscheinlich viel Schreibkram an, bei zwei Personen natürlich doppelt so viel, nicht immer ist jemand zur Unterstützung da.

Was machen die Menschen, die keine Angehörigen oder Freunde haben, die ihnen zur Seite stehen?

Wenn dann noch eine große Entfernung dazwischen liegt, spielt auch das eine Rolle, jeder der Helfenden hat seinen eigenen Alltag mit seinen Herausforderungen, hat vielleicht mit einer eigenen Krankheit zu tun und jeder hat darüber hinaus noch andere Aufgaben, den Beruf, die eigene Kernfamilie und weitere Familienangehörige, die auch mal Zuwendung und Aufmerksamkeit brauchen und ganz besonders wichtig, sind Zeiten der Ruhe und Entspannung, sonst geht irgendwann gar nichts mehr.

Es kommt so leicht zu Missverständnissen und Unstimmigkeiten. Das ist einfach in jeder Familie so, besonders in solch einer Ausnahme-Situation. Niemand weiß, was wird sein und wann tritt wieder “Normalität” ein?

Was ist überhaupt “Normalität”?

Da, wo es zuvor Unstimmigkeiten und Unklarheiten gab, kommen gerade diese jetzt ans Licht und verschärfen sich.

Sind wir alle ehrlich zu einander, diese gibt es in jeder Familie.

Zu all den Herausforderungen, allem Kummer, allem Leid und der Trauer um die Verstorbene, welche sich all den Menschen, die in dieser Situation mit involviert sind und Anteil nehmen, gibt es immer auch die Menschen, die nicht unmittelbar betroffen sind.

Da sind immer auch Menschen, die meinen urteilen und verurteilen zu müssen.

Dadurch kann großer Schaden für alle Menschen, die aus tiefsten Herzen und mit viel Einsatz all die Wochen und Monate ihr Bestes gegeben haben,

entstehen, so wird  Zwietracht gesät.

Menschen, die zueinander gefunden haben, werden entzweit. Wozu soll das gut sein?

In solchen Situationen können  auch mal andere Dinge, die für das Umfeld bisher immer selbstverständlich waren etwas zu kurz kommen.

Nicht jeder hat dafür Verständnis.

Anteilnahme und Einsatz werden tatsächlich in Frage gestellt, mögliche  finanzielle Vorteile unterstellt, wo klar ist, dass da gar nichts zu holen gibt oder es werden nach Fehlern, Schwächen und Defiziten der Helfer gesucht. Wie oft kommen gerade in dieser Situation Fragen danach auf, wie wir uns um die Gräber verstorbener Angehörigen kümmern.

Wie wichtig ist gerade diese Frage? Was sagt die Grabpflege über das Angedenken lieber Verstorbenen aus? Es zählt doch einzig, was in unserem Herzen ist.

Die Heimgegangenen spüren dieses doch genauso wie jede liebevolle Grabpflege. Selbst bei der Pflege von Gräbern wird noch verglichen und geurteilt.

Haben wir Menschen nichts anderes zu Tun?

Bleibt die Frage : “Wer braucht mehr Aufmerksamkeit? Die Lebenden oder die Toten?”

Wer hat überhaupt ein Recht zu urteilen?

Manchmal heißt es eben Priroritäten zu  setzen?

Dabei kann das eigentlich Wertvolle und Kostbare Geschenk, das wir erleben können, wenn Menschen sich dem Ende ihres Lebens gegenüber stehen leicht übersehen werden.

Bei den Besuchen kommt es nicht mehr auf die blitzblank geputzte Wohnung, das adrette Äußere, den reichlich, gedeckten Tisch samt Deko an, ebenso wenig  nicht, wer wann wie viel  geleistet hat im Leben oder welches Ansehen jemand in der Gesellschaft hat.

Es zählt einzig für einander da zu sein. Selbst wenn einer nur mal kurz herein schaut und sagt: “Das hast Du nicht verdient.” und spürbar Anteil nimmt, so ist auch dieses zu würdigen. Ich bin sicher, die im Sterben liegende Person spürt genau, was ehrlich gemeint ist.

Wie leicht kann so das eigentlich Wertvolle und Kostbare Geschenk, das wir erleben können, wenn Menschen sich dem Ende ihres Lebens gegenüber stehen, leicht übersehen werden.

Erleben zu dürfen, wie ein Mensch sich wandelt und in ganz besonderer Weise zu sich selbst findet, berührt in einzigartiger Weise.

Das Miterleben, wie Tränen fließen.

Tränen über die verlorene Zeit. Tränen über überflüssigen Streit. Tränen über das, was hätte sein können.

Tränen, die Liebsten zurück lassen zu müssen und das ist das, was Sterbenden am Ende oft am Schwersten fällt.

Die Erkenntnis einer Sterbenden: “Das Wichtigste ist die Familie und insbesondere die Kinder,”  dies sind wichtige Worte, die ich gerne allen weitersage.

Welchen Platz geben wir unseren Kindern im Leben?

Wie geben wir ihnen am Besten Halt und Orientierung?

Es ist nicht das viele Geld, was zählt, einzig die Liebe, die wir geben und das, was an Liebe zurückbleibt.

Ihr letzter Wunsch war Frieden und das die Menschen zusammenstehen, die zusammen gehören.

Ein schöner  Wunsch, den viele teilen. Doch Frieden fängt bei jeden und in sich selber an.

 

 

 

 

 

 

Veränderung

Sonntag, Januar 26th, 2014 at 22:01

Wir Menschen kommen immer wieder mal im Leben an einem Punkt, wo wir aus eigenem Impuls oder durch ein Schlüsselerlebnis erkennen:

“So, wie bisher will ich nicht weitermachen.”

Besondere Lebensabschnitte wie Schulabschluss oder Lebensmitte, Jahreswechsel oder Unzufriedenheit im Beruf oder Partnerschaft,  das Auftreten von

Krisensituationen, Inspirationen oder Impulse aus dem Umfeld oder/und im Inneren rufen in uns immer wieder die Frage hervor:

“Lebe ich das Leben, was ich wirklich leben will?”

“Bin das wirklich ich?”

“Fühlt sich das, was ich mache stimmig an?”

 

Manchmal spüren wir ganz deutlich: “So will ich nicht mehr weiterleben?”

Viele Menschen funktionieren nur noch, sie agieren tagtäglich gegen ihre eigenen Bedürfnisse, kümmern sich mehr um andere, als um sich selbst.

Ein Teil der Menschen hat das Gefühl auf der Stelle zu treten.

Andere erleben immer wieder die gleichen Situationen und Konflikte, welche ihnen nicht wirklich gut tun.

Da lohnt sich die Frage: “An welchen Verhaltensmustern und Strategien halte ich fest?”

So lange wir immer wieder die gleichen Denkweisen und Handlungsschritte anwenden, werden wir immer wieder zu den selben Ergebnissen kommen.

So halten viele an ihrem Drama fest.

Wir haben dann die Wahl, uns unsere Situation genau anzusehen und eine Entscheidung zu treffen:

 ”Halte ich an meinen Gewohnheiten fest und akzeptiere, die damit womöglich verbundene Unzufriedenheit?”

oder

“Ich entscheide mich für mehr Zufriedenheit, indem ich immer mehr das mache, was mir und meiner Natur entspricht”

 

Hilfreich ist es  Zwischenbillianz zu ziehen:

d .h . konkret:

Zunächst gilt es erstmal die Situation genau anzuschauen und sich zu fragen:

“Wo stehe ich gerade im Leben?”

“Was tut mir gut und was möchte ich so nicht mehr länger hinnehmen?”

“Bin ich wirklich zur Veränderung bereit und was gilt es los-zu-lassen oder zu verändern, damit ein Wandel in meinem Leben statt finden kann?”

Dann ist es hilfreich zurückzublicken und sich an seine Stärken und Erfolge zu vergegenwärtigen und ehemaliger Ideale neu zu überdenken

Hier gilt es sowohl sachlich wie emotional zurückzublicken und sich zu folgenden Fragen zu notieren:

“Was sind die Stationen, Fakten und Eckpunkte meines bisherigen Lebens?”

“In welchen Situationen fühlte ich mich besonders gut, wo zeigte sich Zufriedenheit und wo Unzufriedenheit?”

“Welche Gefühle, Gedanken und Glaubensmuster standen bisher in meinem Leben im Vordergrund und zu welchen Ergebnissen haben diese geführt?”

“Was ist der rote Faden in meinem Leben?”

 

Unsere wahren Träume, Sehnsüchte und Ziele finden wir in unserem Herzen.

Oft ist es erforderlich, dass wir Wege, Verhaltensweisen oder Strategien verändern um unser Ziel  zu erreichen und  all das los zu lassen,

was nicht mit uns selbst in Einklang ist oder uns abhält unseren eigenen Traum zu verwirklichen.

Es lohnt sich immer zu fragen:

“Lebe ich hier meinen eigenen Traum oder bin ich ständig damit beschäftigt andere Menschen zu unterstützen, dass diese ihren Traum verwirklichen?”

 

Jeder Mensch hat ein großes Potential an Begabungen und Talenten, das gelebt und ausgedrückt werden will und hilfreich sind, seine Träume umzusetzen.

Ängste und Minderwertigkeitsgefühle sind unsere größten Hindernisse auf den Weg der Selbstverwirklichung.

Manchmal gilt es eine andere Entscheidung zu treffen und den ersten Schritt in eine andere Richtung, die uns zu unserem persönlichen Ziel führt, zu treffen.

Meist zeigt sich nicht gleich der gesamte Weg, es reicht die ersten entscheidenden Schritte zu gehen.

Glaub an Dich und Deinen Weg!

 

 

Wege zu Dir Selbst

Sonntag, Januar 12th, 2014 at 22:37

Dich Selbst findest Du ganz tief in Dir, in Deinem Zentrum – im Mittelpunkt Deines Herzens, da wo der Ursprung, Deine Quelle, Deiner Seele ist.

In diesem Zentrum ist absolute Ruhe, Frieden und die Liebe zuhause. Dies ist die Essenz nach der wir uns alle sehnen.

Findest Du  zu diesem Mittelpunkt, erkennst Du, wer Du wirklich bist.

Du bist weder einer Deiner  Rollen, die Du  nach außen zeigst, noch die Kleidung, die Du trägst oder die materiellen Dinge, mit denen Du Dich umgibst.

Auch bist Du  nicht die Person, wofür Dich andere Menschen  halten, selbst wenn sie meinen Dich zu kennen. Findest Du  zu diesem inneren Zentrum, erhälst Du das besondere Geschenk Deiner  inneren Weisheit und Liebe. Hier in dieser, Deiner  goldenen Mitte findest Du auf Deine  Fragen Antworten, für Deine Probleme Lösungen und entdeckst die Wege, die Du  wirklich gehen willst und erkennst Dein Potential und Deine wahre Größe. Du  bekommst eine Ahnung von dem, was Du  tatsächlich werden kannst.

Andere Menschen können Dir für Dein  Leben Anregungen und Impulse geben, doch kennt niemand anderes so gut  Deinen bisherigen Weg, Deine tiefsten   Beweggründe und Deinen  Seelenplan, als Dein  Herz.  Lass Dich von Deinem Herzen leiten. Es zeigt Dir die Richtung und Dein Ziel und Dein Verstand verhilft Dir mit Deinem Wissen bei der Umsetzung und Orientierung.

 

Der Weg in Dein Inneres bedarf Zeit und Momente, in denen Du mit Dir allein, in der Stille und ganz bei Dir bist.

Hier ein paar einfache Anregungen, die weder teuer, noch spektakulär sind, dafür aber sehr effektiv und tiefgreifend in ihrer Wirkung sein können.

Wähle eines oder mehrerer dieser Impulse , die Dir sicher nicht ganz neu sind.

Das Wissen um die Möglichkeiten allein nutzt Dir wenig, wichtig ist das regelmäßige Umsetzen.

Nimm Dir Zeit für:

Sage Dir bewusst “Stopp” , halte Dein Tun an, unterbreche den Alltag für einen Moment. Atme bewusst ein paar mal tief ein und aus, nimm wahr,

was gerade um Dich herum geschieht.  Komm in die Achtsamkeit.

Spüre bewusst Deinen Körper . Ist da eine Verspannung, ein Unwohlsein oder Schmerz?

Welches Gefühl nimmst du im Moment am stärksten wahr? Lass es zu.

Beobachte Dich Selbst aus einer anderen Perspektive, so als wenn du ein Außenstehender währst.

Nimm Dir jeden Tag wenigstens 15 Minuten Zeit, wo Du mit Dir allein bist.

Schalte alle Störfaktoren ab, gehe ganz in die Stille, stelle Dich Dir Selbst.

Es gibt verschiedene Arten zu meditieren,

finde heraus, wie Du Dich am besten, auf Dich Selbst konzentrieren kannst.

 

Nirgendwo kannst Du Deine Seele von allem Belastenden so gut befreien, wie bei einem Aufenthalt im Freien.

Hier kannst Du  wunderbar den frischen Sauerstoff einatmen und wieder neu durchatmen.

Bei einem Spaziergang oder einer Wanderung in der Natur kommst Du leichter in die Klarheit.

Du kommst zur Ruhe und tankst  gleichzeitig neue Energie auf.

Der  räumliche Abstand zur gewohnten Denkweisen und Verhaltensstrukturen und zu den Menschen Deines Umfeldes,

hilft Dir  Gedanken und Sorgen leichter  los zulassen.

 

Regelmäßige Bewegung und Sport treiben befreit den Geist,  Du lernst Deine eigenen Grenzen kennen und überwinden.

Dein Körper wird mit Sauerstoff gefüllt, Glückshormone werden frei gesetzt und Du bist ganz bei Dir.

 

Schreiben ist ein wunderbarer Weg sich Selbst zu entdecken und hat zudem noch einen hohen therapeutischen Wert.

Bei dieser Form des Schreibens, zählt nur eins: Schreibe auf, was Dir in den Sinn kommt, lass die Worte und Gedanken frei

“fließen”. Du brauchst und solltest Deine intimen Gedanken niemanden zeigen.

Der einzige Kritiker, der Dir im Weg stehen könnte bist Du.

Hier kommt es nicht auf Satzbau oder Rechtschreibung an, sondern lediglich auf die Freude

am freien Schreiben und der Selbsterkenntnis. Du kannst eine Art Tagebuch,  Gedankenbuch oder Ich-Buch führen.

Sehr wertvoll ist folgende Übung: Unter dem Titel “Ich bin… .”

notiere im Laufe der Woche jeden Tag all Deine Impulse, die Dir zu Dir Selbst einfallen  auf.

Schreibe wenigstens über eine Din A 4-Seite All Deine Erkenntnisse nieder.

Lies Dir erst am Ende der Woche das Geschrieben durch.

Du wirst staunen, was Du so alles über Dich entdeckst.

 

Auch beim Malen gilt, mach Dich frei von allen Zwängen und hohen Erwartungen.

Das einzige, was wirklich zählt ist die Begeisterung und Freude im Umgang mit Farben und Formen.

Gefühle und Erlebnisse lassen sich hervorragend ausdrücken. Du musst weder gegenständlich noch in einer bestimmten Technik

malen. Erlaubt ist, was gefällt. Du wirst erleben, dass Du ganz konzentriert bei der Sache bist, alles andere kann in den

Hintergrund treten und Du bist ganz bei Dir.

 

Egal, ob Du selbst ein Instrument spielst oder Musik hörst, die Dir gefällt,

Musik berührt Deine Seele auf außergewöhnliche Weise und bringt Dich so leichter in Kontakt mit dir Selbst.

 

Wenn Du einmal angefangen hast auf Selbstentdeckung zu gehen, werden sich Dir noch viele weitere Möglichkeiten zeigen.

 

 

 

Sein & Werden

Mittwoch, Januar 1st, 2014 at 18:26

Sein,

wie Du wirklich bist,

heißt Dich in Deinem so sein Selbst erkennen und annehmen.

 

Werden,

zu dem, welcher tief in Dir verborgen ist,

heißt Dein Potential erkennen, ausdrücken und in die Welt bringen.

Ein großes Ziel, vielleicht das größte Ziel unserer Seele und unser aller Bestreben ist es doch zufrieden und glücklich  zu sein.

Für jeden Menschen kann Glück und Zufriedenheit etwas anderes bedeuten. Großes Glück empfinden wir alle, wenn wir sein dürfen so wie wir sind

und in diesem Sosein geliebt und gewertschätzt werden.

Wie viel Freude und Begeisterung empfinden wir, wenn wir uns auf unsere so ganz eigene Art und Weise entfalten und ausdrücken können.

Wir sehnen uns nach Menschen, die uns in diesem ganzen so sein erkennen, lieben und annehmen.

Wenn ein Kind geboren wird ist es ganz auf die Zuwendung und Fürsorge anderer Menschen angewiesen

Um diese Aufmerksamkeit zu erhalten, haben wir gelernt viele unterschiedliche Verhaltensmuster und Strategien anzuwenden. Wir passten uns mehr oder weniger den Menschen und Gegebenheiten  unseres Umfeldes  an. Früh erlebten wir, dass wir vieles noch nicht konnten oder vieles nicht richtig machten.

Wir bemühten uns  den Erwartungen unserer Eltern, Erziehern und Lehrern so gut es uns möglich war, gerecht zu werden und passten uns den Regeln und Normen unseres Umfeldes an.

Dennoch  wurden wir oft kritisiert und Infrage gestellt. Für ein Lob mussten  uns oft besonders anstrengen und/oder verbiegen. So gewöhnten sich viele von uns an, sich selbst Infrage  zu stellen. Das förderte unsere  Minderwertigkeitsgefühle,  unter denen wir letztlich alle mehr oder weniger leiden. So entwickelten oder übernahmen wir oft Verhaltensmuster oder Strategien, die uns halfen unter den gegebenen Umständen bestmöglich zu recht zu kommen. Das war auch gut so.

Mittlerweile sind wir längst erwachsen und haben die Wahl und die Freiheit nach eigenem Ermessen unser Leben frei zu gestalten und ganz wir Selbst zu sein.

Nun dürfen wir uns die Fragen stellen:  ”Bin ich wirklich der Mensch, der ich wirklich bin?”

“Wie zeige ich mich nach außen?

“Wer bin ich denn wirklich?”

Der Weg zum wahren Selber Sein und somit zu sich Selbst ist der Weg der Selbsterkenntnis und Selbstakzeptanz.

Diese  7 Voraussetzungen  ermöglichen Dir Dich immer mehr selbst zu erkennen:

  1.  Ich gebe mir folgende Erlaubnis: “Alles,  was ich an Gedanken, Gefühlen, Eigenschaften und  Verhaltensweisen bei mir entdecke, darf da sein. All das bin Ich.
  2. Ich kenne an:   “Ich war immer so gut, wie ich unter den gegeben Umständen sein konnte.”
  3. Ich mache mir die Zugeständnisse: “Ich darf sowohl stark, als auch  schwach sein.Ich darf sowohl aktiv, wie auch bequem sein. …Ich darf sein.”
  4. Ich gestehe mir zu: “All das, was ich als Fehler bei mir entdecke, sind wichtige Erfahrungen in meinem Leben. Sie geben mir die Chance zum Wachsen.”
  5. Ich sage mir: “Ich habe den Mut mich mir Selbst zu stellen und vertraue darauf  in mir einen besonderen Schatz zu entdecken und zu bergen.”
  6. Ich traue mir zu: “Ich bringe Licht in meine Schattenseiten und erkenne und zeige meine lichtvolle Seite ganz offen.
  7. Ich bin bereit: “Ich nehme mich mit allen Sinnen wahr und will mein eigenes Sein leben.

Loslassen darfst Du:

Der Weg der Selbsterkenntnis ist ein stetiger, lebenslanger und lohnender Weg.

Unsere Erfahrungen, der Umgang mit Herausforderungen , sowie die Beziehungen und Interaktionen  mit unseren Mitmenschen sind Möglichkeiten uns Selbst mit all unserem Sein zu erkennen und zu erleben.

Einige erste hilfreiche Übungen zur Selbst- Erkenntnis: